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| Lob der Lrarrheit, 239 ) Allein ih handle thôricht , daß ich dieſe Dinge erzehle , deren an der Zahl ſo viele find, daß, ivenn man ſo viele Bücher , als Chrylipus und Didymus (u) geſchrieben, davon ſchrei: lab (volte , ſolche gleichtvobl nicht alles fafien fonten. Nur dieſes tvill ich euch erinnert ha: ben , daß, da dieſen Göttlichen Lehrern derglet: chen Dinge zu reden erlaubt geweſen , man ebenfalls mir, als einer gar geringen Gottes: Lehrerin, verzeihen mliſſe, ann ich nicht alles fo genau treffen fverde, Nun komme ich fvieder auf Paulum, frelcher ſagt : 2. Cor. 17. She traget gern die Tiarren ; und redet doch von fich, Und aber mal: x. Cor.-4. Als einen Thôrichten fehet mich an. Ferner fagt ev 1. Cor. 3. Was ich jent rede/ das rede ich nicht als im ZEKren/ ſondern in der Thorheit. Und anderſtivo : Wir find Líarren um Chriſti willen. Hier bôvet 1e, tas für herrliche Lobſprüche ein fo groſſer Lehrer der Narrheit beylege, Ja, vas nocd mehr ift, eben dieſer gebietet uns die Narrheit fren, als eine vor andern fehe nothendige und nubliche Sache, toann er fchreibt: Wer fich unter eud) léft weife dinden / der werde cin Piarr/ dah er weiſe werde. So em =) Dieſer war cin Grammaticus , dev ungebligh viel Bader , jener ` ein Philofophus , ſo nicht minder piele , Die Dialectique ange hende Scpriſften verfertigt hgt,