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SRNR rr ste 36 Erafini von Rotterdam alten Romer mehr verchret , als die Flora (nds ivelche die Mutter iſ aller Wollüſte ? Wie fvolen fvenn man auch nach dem Leben der ernſt: hafften und unfreundlichen (0) Götter beim Uomero und andern Poeten fraget , findet fic nichts als lauter Narrheit. Was nuget es viel der übrigen Götter Thun und Laſſen zu er: ehlen , da ihr des blißenden Jupiters ſ{ödne nichts anderſt thut , als jagen , und dabey mit Halt. Allein ich foill ihnen lieber den Momus (r) ihre Thaten erzehlen laſſen , von tvelchem fie ehe: dem ſelbige öffters pflegten anzuhören. Aber vor kurkßer Zeit haben ſie dieſen nebſt der Ate (s) auf die Erde herunter geſtúrs6t , veil er mit ſei ner Weißheit denen Göttern allzuviel Verdruß verurſachte, Da er fich nun im Exilio befindet, foiff ; tate mi tafe dope GE. Ihre a 0) Deun bis hieher redet die Narrheit von luſtigen und närriſchen Gottern. p) Die Göttin der Jägerey. 9) Denn mit dieſem ſolle fie so. Kinder gezeuget Haben. r) ee co i ſo gar ſeine Neben: Gôtwerfen, Fein Bedenden da anne Aa dali s) Ate oder Noxa, folle na Homeri i upiter aug. ) dem Himmel pie Pai goer foto ad die Crac Fommen , folle nichts als lauter Hader und Zand unter den Menſchen vou ihr angeſtiftet werden. e