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68 SOIT erkauft? dem Hândeklatſchen fo vieler Narren nachingt? im Zujauchzen deſſelben ſeine Wonne findet? im Triumphe ſich von ihm gleich einer Bildſâule angaſfen lgt? in Erzt gegoſſen auf dem Markte ſteht? andre Namen und Beynamen annimmt? einem menſchlichen Taugenichts gdttliche Ehre erweißt ? mit dffentlichem Ge: prange tyranniſche Schandbuben iu die Claſſe der Götter erhebt? O gewig, Narrheit ift dieſes, zu deren verdienten Belachung ein einziger Demokris tus nicht zureichend wäre ! Wer leugnet es ? Und doch iſts die Quelle groſſer Heldenthaten , die von Rednern bis in den Himmel erhoben werden. Narrheit zeugt Städte, Reiche, Obrigkeiten, Religionen, Maths: und Gerichtsverſammſungen; und das menſchliche Leben iſt blos ein Marrenfpiel. Wenn die Rede von Künſten und Wiſſenſchaften iſt: mas hat die Menſchen aufgemuntert, ſo herrliche Diuge (wie man ſie daz für auszupoſaunen pflegt) zu erſinnen, und auf die Nachwelt zu bringen ? war es uicht die unter SIE N