hen, die zwar ein Vergnügen verfehaft, dod
ein noch zu kindiſches; dem es an der vornehms¬
ſien Beluſtigung des Lebens fehlt, an der unermüz
deten Schwaßhaftigkeit, Hiezu kömmt, daß
Alte ſtets an den Kindern, Kinder an den Alten,
Vergnügen finden; Gleich und gleich geſellt ſich
gern,
Alles ſlimmt bey dieſen überein; auſſer das
der Nunzlichte mehr Gebaurtsfeſte gefeyert hat.
Sonſt iſt alles gleich: weiſſe Haare, zahuloſer |
Mund, nach der Erde ſich bükender Leib, Bee !
gierde nad) Milchfbeifen, Stammeln, Plaudern,
Poſſen, Vergeßlichkeit , Unbefonnenbeit, furz,
alles, Je âlter der Menſch wird, deſto nager
Fommt er wieder der Kindheit bis er auf eine
ret kindiſche Weiſe ohne des Lebens uberdriifz
fig au ſeyn, ohne den Tod zu fürchten, aus dem
Leben heraus watſchelt.
gleiche das, dadurch ich die Menſcheu beglicte,
mit den Verwandlungen , die das Werf der übri
gen Gitter waren, Was dieſe manchmal im