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ee 35 urtheilungstrafte zufammiengedrechfelt batte, zum alltäglichen Gefehrten zu haben? Weil ich gütig bin, mach ih den Alten zum Narren, der über alle die elenden Sorgen hinausgeſeßt iſt, mit denen der Weiſe ſich ermartert. Er iſt kein unluſtiger Tiſchgefehrte; läßt ſich das Zutrinken wohl“ ſchme>ten; das Leben hängt ihm nicht mehr, wie manchem, gls eine Laſt an; etwann wandert er wieder in die Schule zurü>, darinn man ſich Einſicht in die Anfangsgründe der Liebe verſchaſt; ein Zuſtand, darinn er unglü>lich ſeyn würde, wenn er ſich noch unter der Herrſchaft der seit befände; bey feiz nen Freunden iſt er ein willkommener und zu ' Freuden aufgelegter Gaſt. Aus dem Munde des galten Neſtors (beym Homer finden wir es) floſſen honigſüſſe Reden, indem aus dem Munde des Achilles nichts als Vitterkeiten hervorſprudelten, Und bey eben dieſem Dichter ſißen Greiſen auf deu Mauern der Stadt, und ertändeln fich in blumichten Wortſpielen. Ju dieſem Geſichtspunkt iſ die zweyte Jugend der erſten vorzuzieC 2 bei,