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ener 31 Mas ift dieſes Leben, verdient es auch uur. den Namen des Lebeng, wenn man das Bergnüs, gen davon wegnimmt? D ja! Sie, meine Her» ren, flatſchen mir Jhren Beyfall zu! ih wußte es wohl, daß niemand unter Jhuen fo weiſe iſt, oder fo nârriſh, nein, ſo weiſe, daß er ſolche Gedanken hegen ſollte. Selbſt die Stoiker verachten die Wolluſt uicht, ob fle fich gleich aufs geſliſſenſte verſtellen, und ſie öffentlich mit tauz ſenderley Schimpfnamen belegenz die Tückmäus= ler, nur um andere davon wegzuſcheuhen, und ſich eines deſto grdßern Theiles derſelben zu vers ſichern. Aber beym Jupiter fordere ich ſie auf, dieſe Heuchler , mir zu ſagen, welcher Theil desLebens nicht traurig, unluſtig, e>elhaft , abgeſchma>t, lâſtig wäre, wenn ich nicht dabey für. Salz und Gewürze ſorgte? Den Sophokles (Und wer iſt im Stande dieſen Maun genug zu loben?) kann ich hierüber zum unverwerſlichen Zeugen auffübren, indem er, um mir Gerechtigkeit widerfahren zu laſſen, ausricf: Weg mit Weiss Heit, wenn man ſich des Lebens recht erz freuen will! Wir