ten nachahmen , die ſich, um dem mir ſo verha߬
ten Namen der Weiſen klüglich auszuweichen,
Sophiſten uanuten. Sie übernahmen es, das
Lob der Götter und der Helden herauszuſtreichen.
Man halte ſich alſo in Bereitſchaft , eine Lobrede
anzuhdrenz nicht auf einen Herkules , sinen Soz
lon, ſondern auf mich, d. i auf die Narrheit,
F< mache mir nicht das geringſte daraus,
wenn jene Weiſen jeden , der ſich ſclbſt lobe, fir
einen Narren und Unuverſchämten ausſchreyen.
N ärriſch fo viel ſie wollen, wenn ſie nur einge¬
ſehen, daß es dem Charakter angemeſſen fey.
Und was kdunte ſich für die Narrheit beffer fhi¬
>en, als ihr Lob ſelb auszupoſaunen, und nad)
ihrer eigenen Pfeife zu tauzen? Wer wird mich
natürlicher ſchildern, als ih es ſelbſt thun kann?
Wer ſteht in genauerer Bekanntſchaft mit mir,
alé ich? i
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