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60 Da3 Lob ber Thorheit, ſprechen, die Philoſophen mit auffälliger Uebereinſtim= mung lachend eine Eſel8wiſſenſchaft nennen, Eſel hin, Eſel her — ſie bleiben do< immer die Leiter und Lenker der größten wie der kleinſten Geſchäfte. Dieſe Herren werden wenigſtens reih bei ihrem Handwerk, während fo ein armer Theologe, Hätte er anh ſämmtliche Geheimfächer des Simmels{rantes durforſcht, ſeine Bohnen kauen muß und beſtändig Krieg gegen Wanzen und uſe zu führen hat. Wie demnad die niiglidften Künſte diejenigen find, welche in reſeligſten, die, ohne jegliche Beziehung zu den ſpeculativen und praktiſchen Wiſſenſchaften, allein der Natur als ihrer Führerin folgen, die in keinem Punkte mangelhaft iſt, wenn man nur niht die Grenzpfähle ſeiner irdiſchen Beſtimmung zu iberfpringen fich unterfiingt, Die Natur haßt Schminke und Puder, und alles, was ſie ohne Hilfe dex Kunſt hervor= bringt, gedeiht und wä gehabt hat, dem Menſchen dieuſtbar zu werden, fo muß es aud) ein gut Theil der Mißgeſchi>e ſeines Herrn tragen. Kommt es doh oft genug vor, daß es beim Wettrennen, als Sieg zu erringen trachtet, 10 Reiter ius Gras beißen