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Das Lob ber Thorbeit. aw) gen bejahen. Wenn ihr miğ aber verbanut, wird micht uur kein Menſch mit einem anderen zuſammenleben können, ſondern ein Jeder wird ſi ſelbſt auh als ſtinkend und ſ{lichen Hang verliehen, mit dem, was ſie haben, unzufrieden zu ſein und Fremdes ſtaunend zu bewundern. Daher kommt es deun, daß alle Gaben, Reize und Anuehmlichkeiten des Lebens kränkeln und zu Grunde gehen. Wozu frommt ein {en, der Muſiker mit ſeinen Läufen und Trillern ruft nur mitleidiges Achſelzu>en hervor, man ziſcht den Schauſpieler mit ſammt ſeinen Geſten aus, man lacht über Dichter und Muſen, der Maler exntet nur Verach= tung mit ſeiner Kunſt, der Arzt ſtirbt vor Hunger trog aller Heilmittel, — aus einem Nireus werdet ihr ein