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20 todesähnlihe Schlaf. Bon diefer Sdaar unterftitbt und treu bedient, hervfde ih allibera, und die Fürſten ſelbſt ſind meiner Macht unterworfen. So ſeid ihr alſo über meine Elteru, meine Erziehung und mein Gefolge unterrichtet. Gest will ich euch, damit iġ mir ben Namen einer Göttin uicht, ohue daß er mir zukommt, anzumaßen ſcheine, darlegen, wie nütlid id Göttern zugleich und Menſchen bin und wie weit meine göttliche Macht reicht. Höret gut zul Jemand hat einmal ſehr verſtändig bemerkt, das erſt heiße ein Gott ſein, den Menſchen ihre Pilgerfahrt hier auf Erden zu erleichtern, *) und wenn man mad) diefem Grundſatze diejenigen vergöttert hat, welhe deu Wein, das Getreide und andere Erhaltungs8- und Verſchöuerungs=mittel des Lebens den Sterblichen gebracht haben, warum ſollte man mig) nicht gleihſam das Alpha aller Gottheiten neunen, warum mich nicht als die höchſte verehren, mi, die id vo allein jedem Menſchen jede Art von Gittern zutheile? Denn zunächſt, was kaun es Süßeres oder Koftbareres geben als das Lebeu ſelbſt? Wer aber hat mehr Theil als i< an der Erzeugung aller lebenden Weſen? Wever die Lanze der hocjgeborenen Palas noh Jupiters, des Wolkenſammlers, Aegis haben Einfluß auf Die Entſtehung und Fortpflanzung des Menſchengeſchleigen Bliß beſcheiden bei Seite legen, die furhtbare Miene, dur die er, wenn es ihm gefällt, ſeine ganze himmliſche Umgebung nieder= {