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Lob der Vearrheit. . ‘263. et. Defivegen tveinen fie auch, dah fie toieder gefcheid fvorden, nd fvolten nichts Lieberg, als ſolche Narren beſtändig ſeyn und bleiben. Und dieſes iſt dann.ein geringer Vorſchmack der zukünfftigen Glücfkſeeligkeit. | | Jedoch ich habe meiner ſelbſt ſchon längſt vergeſſen (h), und die Gränsen úberſchritten. Solte es das Anſehen haben , als hâtte ich zu fre und gu biel geredt, fo gedencket, daß es die Frau Narrheit und ein Weib geſagt habe. Unterdeſſen aber erinnert euch jenes Griechiſchen Sprichtvorts : Geffters hat auch ein närriſcher UTann ein taugliches Wort ge: redt ; Wo ihr anderſt nicht meinet , dieſes gehe die Weibs - Perſonen nichts an. : Sch fehe, daf ibr auf das Ende (i) tvartet: Allein ihe fend die groften Narren , tvenn ihr meinet , ich wiſſe annoch vas ich geredet babe , nachdem ih einen ſo groſſen Miſch: maſch von allerhand Worten hergeplaudert habe. Es iſt das alte Sprichtvort : Odi memorem Compotorem - "Sch haſſe einen Sauff-Bru4 der/ b) Es ſhüßet hier die Narrheit ihre Unbefonnenbeit vor , dag fie von ſo heiligen Sachen ſo unſchi>lich geſprochen. ¡) Es pflegten die Oratores, zu Ende ihrer Rede das vornehmſte derſelben kürßlich zu wiederholen. Es hat aber die Marre ` pri bereits oben porgebaut, da ſie fagfe , fie babe ibrer pers geſſen. i