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| | | ë Lob dev Clarrheit.. 37 fvill ibn fein Denfch aufnefmen, und an grofer Herren Höfen mag man gar nichts von thm iviſſen oder hôren , da doch meine Colacia (t) alles in allem gilt , die fich aber mit Momo fo wohl vertragen fan, alg foie der Wolf mit einem Schaaf. Nachdem nun jener fortgeſchaf:: fet it, leden die Götter noch einmal fo frey und luſtig , und find gutes Muths, vie Homerus. ſagt , da fie keinen mehr unter ſich ſchen , der fie beſtrafte. Denn mas får Poſſen machet nicht der verächtliche Priapus (u) ? Was für eine Saucelery treibt nicht Mercurius (w) mit feinem Stehlen und Zauberey- Händeln ? Fa Vulcanus ſelbſten läßt fich bey denen Götter- Panets für einen Harlequin gebrauchen , und macht ſeinen Zech - Brüdern bald mit ſeinem Hincken , bald mit Raillerie , bald mit (acherli: chen Reden etwas zu sf (x), Darauf tanz 3 Bet ` t) d. i. Die Schmeichelcy. Beſiehe oben pag. 18. u) Dieſer Heydniſche Abgott ſoll ſo keuſch geweſen ſeyn, ſc. daß man alle unflatige und ga ſtige Zotten Lieder, Priapeja pon frinem Namen genennet hat. vv) Dieſer hâtte wohl mehr als einmal verdieuet gehen>t zu mers ben, tocil ſeine grdſte Thaten in Diebſt hl beſtehen : Dem Vulcano raubte cr all ſeinen Werzeug aus ſeiner Schmidte Dem ſupirer , ſcinem eigenea Vatter , entwandt er feinen E cepter : Dem Apollini trieb ér die Ochſen von der Weide hinweg. Als ihn die Venus umarmte, lóßte er ihr die Gürtel unterdeſſen vom Leib. Oa er nun mit dem Diebs- Daumen ſo wohl umzugehen wuſte , iſt es kein Wunder , daß man ihn fúr einen Soft der Räuber gehalten. Er führte einen Staab, womit er die Leute kunte ſchlafend machen , und andere Zaw berenen mehr ausüben.