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| gemaffete Kerls , ja rechte Acarnaniſche (w) _Schtveine ſind , die auch niemalen eine Be: ſchivehrlichkeit des Alters fühlen würden, tvenn ſie nicht , wie es zu geſchehen pflegt , mit der _Seuch der Weißheit angeſteckt ivürden : Denn das menſchliche Leben geſtattet uns auch ſo gar _hierinnen feine vollkommene Glückſeeligkeit. Deſſen gibt auch das gemeine Sprichtvort ſatt: ſames Zeugnus, fvenn manfagt, die Erarrbeit _ſepe ein ſolches Ding / das ſowohl die fonfi ſehr flüchtige Jugend aufhalte/ als auch das ſchlimme Alter von uns treibe. So , daß man nicht umſonſt von denen B., - - zu ſagen pflegt : Daß/ da andere Leute das Alter geſcheit macht /dieſehingegen/je älter ſie werden/ deffo qroffere Liarren ſie werden. Und doch iſt kein anderes Volck zu finden , mit deme beſſer und luſtiger umzugehen iváre , oder das ein vergnügteres Alter hätte. Dieſen find, fo: _fvohl dem Ort als der Lebens-Art nach , die genaueffen , meine %, - - denn tvarum ſolte ich fie nicht mein nennen, da fie fo getreue Anbeter von mir ſind , daß fie von mir gar cinen Zuna_men(x) bekommen, deſſen fie ſich auch ſo gar nicht ſchämen, daß ſie ſich vielmehr damit recht groß zu machen foiffen, h è | um | (vv) Acarnania cine Landf taff an Epyrus und TheMfalien grangend, Darinnen die befîen und fettefien E hmeine ju finden waren, | lobtes Volc>k ſeyen , doch aber wegen ihres eifältigen Gemüths | a Sitten insgumein Stulti , d, i. Narren - genennet wür | den,