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28 Frafmi von Rotterdam en frey, mit telchen jener Weiſe gequälet tvird, r macht auch noch gur Noth eins mit benm; Schmauß : Er empfindet feinen Eckel länger zu leben, tvelchen kaum die ſtär>eren Jahre aus: : ſtehen und úberſvinden können. Zutveilen folgt er jenem alten Mann beym Plauto nach , und kommt tvieder auf ſeine 3. Buchftaben Cq);, váre alſo der Allerunglückſeeligſte , fvann er ge ſcheit (r) wäre : Aber unterdeſſen ift er durch meine Wohlthat beglückt , bey guten Freunden ivohl gelitten , und kan mit andern einen an: genehmen und luſtigen Diſcours unterhalten, | Sintemal auch beym Homero aus dem Munde Il -Neftoris (s) cine mebr als honigſúſſe Rede ge: Il floſſen, da hingegen Achillis (r) Worte ſehr bitter | | foaren; und ber) chen demfelben laffen einige auf den Mauren ſißende alte Männer ihre muntere Stimme hôren, Dieſemnach übertreffen ſie gar die Kindheit ſelbſten , die ztvar angenehm , a et | der Sprach beraubef ift, und eines nicht gerin- | gen Bergnügens des menſchlichen Lebens, nem: ih , der Schivaßhafftigkeit , entrathen muß, Dazu kommt noch dieſes, daß fich die alten Leut ; 10 È 9) Bey dem alten Comödien-Schreiber Plauto ſagt ein alter Maan, er babe 3, Sudftaben gelernet , nemlid a. m.o. dag Lieben | Moria will alfo fo viel fagen, biftycilen flengen auch die Alten ` wiederum an ¿u courtifren, r) Dann ex wúrde als ein weiſer und alter Mann nimmer an die Liebe geden>en , mithin der Puf, morinnen die Narren ihre | Glükſeeligkeit ſuchen , entrathen müſſen, | s) Neftor ein Fluger und beredtet Konig , dev nach Auffage der | Poeten , 300, Jahr gelebet hat. 1) Eines tapferen Helden aus Griechenland.