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24 Erafini von Rotterdam. ; | thiridht Ch), ja vielmehr fveife fen ; daß er an: dern Ginnes nare. Die Stoici felbften ver: achten die Wolluſt nicht , ob fie fich gleich uf ſerlich fo ſtellen , und bey gemeinen Leuten un: zehliche Schmäh - Worte Ivider fie ausftoffen, damit fie nemlich andere nur davon abſchrô: >en Ci), und ſich derſelben deſto beſſer bedienen mögen. Aber ich befchtvohre fie bey dem Gott Jupiter, daß fie mir doch ſagen , fvie es möglich ſeyn fônne , daß ein Leben nicht ſolte traurig, unluſtig , widerwärtig , abgeſchmackt und ver: | drüßlich ſeyn , fvenn man demſelben alle Luft, entziehet, nemlich das Getvürbß der Narrheit, | Diefes ionte atvar genugfam betretfert, je. net fo hodybelobte Sophocles(k), der folgenden | Sobfpruch von mir hinterlaſſen : Léärriſch | fepn / fepe das angenchmfte Leben. Den ohngeachtet will ich euch die gange Sach Stef {veiß darthun, und eröffnen, | __ Erſtlich, tvem ift unbefandt, daß das erfte | Alter des Menfchen, die Kindheit, jederman am allererfreulichften und angenehmften feye? Dann | foas iff dasjenige an den fleinen Kindern, was tvir ſo zärtlich küſſen , ſo freundlich umarmen , un 4 h) Die Narrheit redet nah anderer Leute Meynung , dabero fie fa per corrigitet , teil fie fonft fid felbft befchimpffen | ¡) Sie machen es alſo twice Philoxenus , treldher cin wenig Feu figkeit aus der Naſe in die Schüſſel gu fdymeiffen pficate , da | mit dis andern einen Abſcheu vor dem Eſſen bekommen, und ihm die Speiß allein bleiben möògte. &) Ein Griechiſcher Tragœdien-Schreiber, deſſen Worte alſo lauten: ty TH Qeovery yee pandey Ndig-o¢ Bloc,