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ia Erafmi von Rotterdam Pythagora Tetra&ys (e). Daf ich noch mel ſage, tvelcher Mann tvúrde ſich wohl den Zaun des Eheſtandes anlegen laſſen, fvenn er , tvie je ne Welttveiſe es zu machen pflegen , zuvor dit vielen Beſchivehrlichkeiten deſſelben ertvägen fvúrde : Oder tvelches Weib tvürde einen Many oe fvollen, fvenn fie die ſo gefährliche Ge uhrts-Arbeiten, und die vielen Beſchtvehrlichfei ken der Auferziehung tviſſen oder E ſolte? Uber dieſes, tvenn ihr euer Leben dem Eheſtand, den Cheſtand aber der Unſinnigkeit / Anoiæ, als meiner Trabantin, zu danken habt, ſo ſehe thr vobl, tvie viel Danck ihr mir ſchuldig ſeyet, Und tvelches Weib, tvann ſie einmal eine fo bar te Sach ausgeftanden, tvúrde es tvohl zum andernmal prodbiren , tvenn ihr nicht die Leche, dit Vergeſſenheit /zur Seiten ſtünde ? Ja die E e e) Was der alte Philofophus Pythagoras unter dem Wort TetraCys pder Quaternio verftanden, davon finden fich unterſchied liche Meynungen der Gelehrten. Einige glauben , er habe den aus 4. Buchiaben beſtehenden Namen GOttes MIT dar durch verſtanden. Andere hingegen meynen , es werde hier durch die Art und Weiß due< Quaterniones zu rechnen ver flanden. Welcher Mepnung ſonderlich Erhard Weigel, und ſein Diſcipul M. Georg. Arno!d Burger jugethan geweſen, Dieſer legtere hat auch eine Diſſertation de Tetracty Pythago. rica ,, Jene (672. gebalten , und darinnen dieſe Meynung weitläufftig ausgeführt, Wie „aber alle Lehren Pythagorz | geheim gehalten worden, alſo läßt ſich auch hievow nichts ge. wiſſcs ſchlieſſen. So viel iſt gewiß , daß die Pythagoræer viel Weſens von dieſer Tetracty gemacht , weil fie fo gar , nad) | Luciani Zeugnus , dabdey gefchwohren haben. Sn bem be! | j | j