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14 Frafini von Rotterdam. oberſt, und das obetft gu unterft fehret : Nady deſſen Gutachten Kriege geftibret, Frieden ge: | {loſſen, die Reiche beherrſchet , Anſchläge ge: | macht ,; Gerichte und offentliche Berfammlun: | gen gehalten , Hehrathen, Verträge und Bünd: niſſe geſtiftet , Geſetze gegeben , Künſte und Wiſſenſchafften getrieben, furbtveilige und ernſt: hafte Dinge , (bald wird mir der Athem zu | kurß ) mit einem Wort , ſofvohl allgemeine als beſondere Angelegenheiten und Geſchäffte tra- | irt und gehandelt tverden 5 ohne deſſen Beyſtand der gan6e Hauffe der Poetiſchen Götter, | ja y daß ich noch keer rede , die auserleſenen Götter (a) ſelbſten, entfveder gar nichts ſeyn, * oder doch zu Haus ſehr ſhmahle Bißlein zu ef: | ſen haben würden. Wer deſſen Zorn tragen muß , den fan auch Pallas (b) felbit nicht fi: | ßen: Hingegen tver ihn zum Freund und Gönner hat, darf auch fvohl dem blißenden Jupiter : ſelbſt den Trog bieten, Eines folchen Batters fan ich mich rühmen, Derſelbe hat mich auch nicht aus ſeinem Gehirn gezeuget, tie Jupiter | jene abfcheuliche und trogige Palladem, fondern | mit der Neotete(c), einer fotvohl tberaus (chs: assi nen | (a) Unter der fo groffen Ansabl der Gôtter , hatten die Heyden aud) Deos felectos, oder auserlefene , tweldes die vornehms | ſten waren. Dieſer waren an-der Zahl 12. | (b) Ware die Gottin der Weigheit - dabey aber auch eine tayffere | E wie fie dann. ihren Vatter wider die Rieſen bes übte. - Ea (c) St ebenfalls cit Eriechiſ< Wort , und heiſt ſv viel als Jugend. Da nun dex Plutus , oder Neichthum , der Vatter der Narro |