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und. weiß nicht wer, das Teſtament des Schweins des Grunnii Corocotte ſherzweiſe beſchrieben , deſſen auch fo gar der H. Hieronymus erwehnet. Mit: hin können ſie fic) nahGefallen einbilden, als wenn ih aus Luſt Schach geſpielt, und wol gar auf dem Steckenpferd ge. ritten máte. Denn, wie unbillig iſt es nicht , da einer jeden Lebens - Art cine Freude erlaubt iſ , denen Studien ganz und gar keine Erluſtigung zu gônnen, zumal, wenn der Scherz einen Ernſt nach ſich ziehet , und ſo angebracht wird , daß geſcheute Leſer oft mehr Nuzen daraus {öpfen , als aus gewiſſer Leute beſonbern und pradtigen Tractacen. Wie wenn einer in einer lang überdachten und beſtehenden Rede der Red-Kunſt , oder der Welt-Weißheit einen LobſpruchhältÈ citt und viele befchtverliche Reiſen nach Egyp„ten mit einem. unbarmbergigen Heren thun müſſen, tvelches Buch tvegen ſeiner Artig: Feit fonft Afinus aureus genannt tvird,