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as (0) & er in England zuru> gelaſſen, ruheten nicht eher, | biß ſie ihn mit reichen Verſprehungen zu fih nach England loten, Er ließe ſich auch bereden, ‘daß er Welſchland verließe , und zum gwentet | mal nach England tiberfam, Er ward auch ſehr | gnâbig von König Henrico VIII. der gelehrte | Leute ſehr horch hielte, und ſehr liebreich von dem Consler Moro, auch andern Großen des Reichs, emvyfangen: aber die gethanenen Verſprechungen wolten zu ihrer Erfüllung nicht kommen y viel: mehr begegnete Eraſmo, ſtatt Freude und Ber, | gnügens, viel widerwärtiges : maſſen er darüber {riftlich bey ſeinen vertrauten Freunden ſich ‘beflagte. Wie er denn aug chagrin von bins | nen reifte, und auf Recommendation de8 Canty ler Sauvage bei Hergog Carl von Deſtevrei, “ nachmals Rôm. Kayſer, eine Penfion auf fl. 200. ſamt dem Titul eines Raths , erlangtez da er fit denn meiſtentheils in den Niederlanden enthielte, und ſeinen Namen mit edirung verſchiedener _ Werke verherrlichte. Einige Jahre vor dem Ende ſeines Lebens zog er nah Baſel zu ſeinem guten Freund Erobenio,welchem er den meiſtenTheil ſeiner Schriften zum Dru übergeben , umviel- | leicht alda ſein Leben unter ſo guten Freunden zu ſchlieſſen. , als aber wider den Magiſtrat 1529. eine Aufruhr entſtand , indeme das Volk die dan Mefe abgefthaft haben wolte, begab er ich nach Freiburg , bezog erſtlich ein von ee i ely à