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26 Da3 Lob ber Thorheit, die Gunſt der anderen Götter den Sterblichen zu Theil werden. I< will hier niht von den ſ{hre>lili<ſtes Alter zurückkehren, Wenn die Sterblichen fi ſtets jedes Umganges mit der Weisheit enthielten uud nur nah meinen Geſetzen lebten, fo würden fie kein Greiſenalter kennen und im Genuſſe einer ewigen Jugend glü>lih ſein. Seht euh nur einmal die finſteren Mienen derer au, vie fitch tief in das Studium der Philoſophie oder in andere {chie rige und eruſte Fragen verſenkt haben. Dieſe Lente fheinen ſhon Greiſe zu ſein, ehe ſie überhaupt no< Singlinge waren, weil eben Sorgen und eine fortgeſeßt angeſtrengte Geiſtesthätigkeit nah und na< die Lebensgeiſter tödten und die Lehensſäfte ausſaugen. Meine treuen Unterthanen aber ſehen feiſt, geſund und wohlgenährt aus: mau möchte fie, wie man ſagt, für gut gemäſtete akarnaniſche Schweine halten. Sie würden gewiß nie die Gebrechen des Alters fühlen, wenn fie fih niğt do< ban und wann ein wenig von den Weiſen anſte>en ließen. Allein der Menſch iſ nun einmal niht geboren, ein vollfommeneg Ghi hienieden zu genießen. Ferner kaun ich aud fir mih das bedeutſame Zeugnis eines Syrichwortes anführen, welches ſagt, daß die Thorheit allein die ſouſt fo flüchtige Jugend feſtzuhalten und das leidige Greifenalter zu bannen im Stande fei. Sicruad) ift aud) das, was manu gewöhnli